Abschlussbericht: Großbaustelle Pannenklöpperstraße

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    grossbaustelle pannenkloepperstrasse - 2020 olpe
    Pannenklöpperstraße in Richtung Felmicke © Kreisstadt Olpe

    Am 26. November wurde die Pannenklöpperstraße nach fünfmonatiger Vollsperrung wieder für den Verkehr freigegeben.

    Im Juli 2020 starteten die Arbeiten mit der Erneuerung einer Haupttrinkwasserleitung der Bigge Energie zwischen Felmicke und Einmündung Bergstraße/ Martinstraße. Einen Monat später begann der Straßenausbau der Pannenklöpperstraße im Bereich des Kreisverkehrsplatzes Martinstraße bis zur Einmündung Bleichewiese.

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    Pannenklöpperstraße in Richtung Felmicke © Kreisstadt Olpe

    Neben dem Fahrbahn- und Gehwegausbau erfolgte die Erneuerung der Oberflächenentwässerung sowie der Umbau der Fußgängerüberwege am Kreisverkehrsplatz und an der Einmündung Bleichewiese. 
Darüber hinaus wurde ein zusätzlicher Parkstreifen geschaffen und die Schutzschicht und Abdichtung des Brückenbauwerks über dem Olpe-Bach saniert. Auf der östlichen Straßenseite, von der Einmündung 
Felmicke bis zur Höhe der Stadthalle, ersetzte man die verschlissene Asphaltbefestigung im Gehweg durch ein Betonpflaster.

    In die Gesamtbaumaßnahme integriert war die zwingend notwendige Deckenerneuerung des zwanzig 
Jahre alten Kreisverkehrs. Die dafür erforderliche Vollsperrung der Martinstraße wurde mit Rücksicht auf den Schulbus- und Berufsverkehr in die Herbstferien verlegt.

    An die Herstellung der Asphaltdeckschicht in der Pannenklöpperstraße schloss sich die geplante Deckenerneuerung in der Rochusstraße bis zur Einmündung Am Gallenberg an.

    Aufgrund der Witterung steht die Markierung eines Schutzstreifens für Radfahrer auf der Fahrbahn noch aus. Die Bepflanzung der neuen Baumbeete durch den städtischen Baubetriebshof ist bereits abgeschlossen.

    grossbaustelle pannenkloepperstrasse - 2020 olpe
    Pannenklöpperstraße in Richtung Martinstraße © Kreisstadt Olpe

    Die Gesamtbauzeit der Großbaustelle betrug fünf Monate und überschritt die ursprüngliche Planung damit um vier Wochen. Die Verzögerung beruhte zum einen auf der Tatsache, dass man im Verlauf der Tiefbauarbeiten unerwartet auf alte Gebäudefundamente, einen unterirdischen ehemaligen Mühlengraben und Betonreste früherer Bauten stieß. Zum anderen gab es wetter- und ebenso coronabedingte Unterbrechungen während der Maßnahme.

    Die Kreisstadt Olpe bedankt sich noch einmal bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Verständnis und die Geduld hinsichtlich der verkehrstechnischen Einschränkungen während der 
umfassenden Arbeiten an einer der Haupterschließungsstraßen im Olper Stadtkernbereich.

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